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Die M/S Gotland ist ein KFK (Kriegsfischkutter) und wurde
im November 1942 mit der Baunummer "KFK 146" in Swinemünde
vom Stapel gelassen.
Im 2. Weltkrieg wurde sie in verschiedenen Gebieten als Minensuchboot
(M3117) überwiegend in Bergen (Norwegen) eingesetzt.
Im Oktober 1946 bekam sie ihren heutigen Namen und wurde bis
September 1947 bei der Howaldt Werft in Kiel zum Fischereifahrzeug
umgebaut.
Bis März 1991 wurde sie in der beruflichen Fischerei in der
Ostsee vom Heikendorfer Fischer Karl Kristand unter der Kennzeichnung
"SK 37" eingesetzt.
Seit März 1998 ist das Schiff im Besitz seiner derzeitigen
Eigentümer, wurde komplett restauriert und in Anlehnung an
die im 2. Weltkrieg gebauten Spionageschiffe KFK 203 und KFK
204 zum Gaffelschoner umgebaut.
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